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subjects wanted!
Studien mit gesunden Probanden -
funktionelle Bildgebung des Gehirns:
Klinische Studien - Patienten:
Wissenschaftliche
Studien (gesunde Probanden)
Für eine
Vielzahl wissenschaftlicher
Untersuchungen in unserer Klinik werden Vergleichsdaten von gesunden
Versuchspersonen
benötigt.
Dies gilt sowohl für
die Beurteilung
psychologischer Leistungen wie auch für Maße der
Hirnfunktion
selbst, wie sie etwa durch das EEG oder das funktionelle Kernspin
gewonnen
werden. Wir suchen daher ständig freiwillige gesunde
Versuchspersonen.
Versuchspersonen
erhalten eine finanzielle
Aufwandsentschädigung (maximal 10 Euro/Stunde, in der Regel 1-3
Stunden
Versuchsdauer, keine
Fahrtkostenerstattung).
Allgemeine
Voraussetzungen für
die Teilnahme an allen Studien:
- Sie sind gesund.
- Sie wurden bisher NIE
wegen einer
neurologischen oder psychiatrischen Erkrankung behandelt.
Darüber hinaus
müssen für
einzelne Studien weitere Voraussetzungen erfüllt sein, die Sie
jeweils
unten aufgeführt finden.
Datenschutz:
Die in unseren Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse werden anonym und
vertraulich behandelt sowie ausschließlich für die Forschung
verwendet. Genetische Untersuchungen werden nicht durchgeführt.
Bereich
Neurophysiologie: EKP und fMRI (Arbeitsgruppe G. Fernández)
Für
funktionell-kernspintomographische
(fMRT) und elektrophysiologische (EKP) Untersuchungen kognitiver
Prozesse
suchen wir ständig gesunde Probanden. Bei den genannten Methoden,
fMRT und EKP, handelt es sich um nicht-invasive, nach heutigem
Wissensstand
gesundheitlich unbedenkliche Methoden aus der klinischen Routine,
die
uns faszinierende Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen
Gehirns
ermöglichen.
Bei
generellem Interesse für die Teilnahme an fMRI-Untersuchungen:
Hier geht es zu
Informationen und Kontaktaufnahme (Online-Fragebogen)!
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MRT-Gerät
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fMRT-Bild des Gehirns
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| EKP-Ableitung |
Ereignis-korreliertes Potential
(EKP) |
Epilepsie
im
Alter
Hintergrund:
Epilepsie ist die dritthäufigste
neurologische
Erkrankung im höheren Lebensalter, internationale Untersuchungen
haben
ergeben, daß ca. 1-2 % der über 65jährigen an
epileptischen
Anfällen leiden. Ursächlich können Schlaganfälle,
Hirnhautentzündungen,
Hirnmissbildungen oder Schädelhirnverletzungen sein, bei einem
Teil
der Epilepsien bleibt die Ursache letztendlich unklar. Epilepsien im
Alter
unterschieden sich von den besser bekannten Epilepsien im Kindesalter
und
Erwachsenenalter nicht nur durch eine andere Verteilung der
Epilepsiesyndrome
und der Ursachen der Epilepsie, häufig ist auch die Diagnose
Epilepsie
schwieriger zu stellen, da die Symptome des epileptischen Anfalls
weniger
typisch sein können als bei Jüngeren. Weiterhin erfordert die
Therapie von Epilepsien bei älteren Menschen eine besondere
Aufmerksamkeit,
nicht nur vertragen ein Teil der älteren Patienten ihre
Epilepsiemedikamente
schlechter, auch sind bestimmte Medikamente in der Dosis anzupassen.
Ältere
Menschen haben meist Begleiterkrankungen und müssen deshalb
häufig
weitere Medikamente, z.B. gegen einen hohen Blutdruck, einnehmen, so
dass
Arzneimittelwechselwirkungen auftreten können.
Studie:
In den letzten Monaten haben wir im
Großraum
Bonn eine größere Studie zum Thema „Epilepsie bei
älteren
Patienten“ initiiert. Hierzu werden wir in einer Fragebogenaktion
Patienten
über 65 Jahre, die an einer Epilepsie erkrankt sind bzw. bei denen
möglicherweise eine Epilepsie besteht, befragen, um einen
Überblick
über die Besonderheiten dieser Patientengruppe zu erhalten und
ggf.
eine optimiertes Versorgungsprogramm zur Verfügung stellen zu
können.
Probandensuche:
Wir bitten daher alle Patienten, die
älter
als 65 Jahre sind und die an einer Epilepsie oder unklaren
Anfallsereignissen
leiden, sich mit uns in Verbindung zu setzen.
Frau Dr. Randi von Wrede, Tel.:
0228-287-6272, email: randi.von.wrede@ukb.uni-bonn.de
Sollte ich nicht persönlich zu
erreichen sein,
hinterlassen Sie einfach eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Ein
Mitarbeiter
unserer Klinik wird nach telefonischer Vereinbarung einen Termin mit
Ihnen
vereinbaren und dann mit einem Fragebogen die relevanten Daten erheben.
Der Datenschutz ist selbstverständlich jederzeit
gewährleistet.
Über die Ergebnisse werden Sie gerne informiert.
Über eine rege Teilnahme an unserer
Studie
würden wir uns sehr freuen. Wenn Sie Familienangehörige
haben,
die den oben genannten Kriterien entsprechen, geben Sie doch bitte
diese
Informationen weiter.
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