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Das Dokument "Harnröhrenkrebs" wird Ihnen angeboten durch die Universitätsklinik Bonn

 

Harnröhrenkrebs

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Hinweis
Beschreibung
Erklärung der Stadien
Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten
Krebs des Vorderen Anteils der Harnröhre
Krebs des Hinteren Anteils der Harnröhre
Harnröhrenkrebs bei Invasivem Blasenkrebs
Rezidivierender Harnröhrenkrebs
Übersicht über PDQ

 


Informationen aus dem PDQ für Patienten


Hinweis

Die vorliegenden Angaben beruhen auf Dokumenten des National Cancer Institute der USA. Für die Richtigkeit der in dieser deutschsprachigen Version gemachten Angaben können weder das National Cancer Institute noch die Universität Bonn oder ihre Mitarbeiter eine Garantie übernehmen. Fragen Sie daher in jedem Fall ihren Arzt!

 


BESCHREIBUNG

Was ist Harnröhrenkrebs?

Beim Harnröhrenkrebs, einer seltenen Krebsart, finden sich (bösartige) Krebszellen in der Harnröhre. Die Harnröhre ist die Röhre, über die der Urin aus der Blase nach außen entleert wird. Die Blase ist ein Hohlraum im Unterbauch, der Urin speichert. Bei Frauen ist die Harnröhre knapp 4 cm lang und ihre äußere Öffnung befindet sich oberhalb des Scheideneingangs. Bei Männern ist die Harnröhre gut 20 cm lang, führt durch die Prostata (Vorsteherdrüse) und dann durch den Penis nach außen. Harnröhrenkrebs ist bei Frauen häufiger als bei Männern.

In frühen Stadien des Harnröhrenkrebs können Symptome fehlen. Sie sollten einen Arzt aufsuchen, wenn ein Knoten oder eine Geschwulst an der Harnröhre auftritt, bei Schmerzen, Blutbeimengung oder anderen Problemen beim Wasserlassen.

Wenn Symptome auftreten, wird der Arzt den Patienten untersuchen und nach Knoten in der Harnröhre tasten. Bei Männern kann mit einem dünnen beleuchteten Rohr, das Zystoskop genannt wird und über den Penis in die Harnröhre eingeführt wird, das Innere der Harnröhre untersucht werden. Wenn der Arzt Zellen oder andere Zeichen findet, die nicht normal sind, kann eine kleine Gewebeprobe entnommen werden (das wird Biopsie genannt), die dann unter dem Mikroskop auf Krebszellen hin untersucht wird.

Die Heilungschancen (Prognose) und die Wahl der Behandlung hängen ab vom Stadium des Krebs (d.h. ob er nur in einer Region wächst, oder ob er sich auf andere Regionen ausgedehnt hat) und vom allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten.

 


ERKLÄRUNG DER STADIEN

Stadien des Harnröhrenkrebs

Wenn ein Harnröhrenkrebs gefunden wurde, werden weitere Tests durchgeführt, um herauszufinden, ob Krebszellen sich auf anderen Regionen hin ausgebreitet haben (Staging). Um eine Therapie festzulegen, muß Ihr Arzt das Stadium Ihrer Erkrankung kennen. Patienten mit Harnröhrenkrebs werden in Gruppen eingeteilt, je nachdem wo der Krebs wächst und ob er sich auf andere Stellen hin ausgedehnt hat. Für Harnröhrenkrebs gibt es die folgenden Stadieneinteilungen:

 

Krebs des vorderen Anteils der Harnröhre

Der Teil der Harnröhre, der der Öffnung nach außen am nächsten liegt, wird vorderer Anteil der Harnröhre genannt, und Krebs, der hier beginnt wird Krebs des vorderen Anteils der Harnröhre genannt.

 

Krebs des hinteren Anteils der Harnröhre

Der Teil der Harnröhre, der an die Blase angeschlossen ist, wird hinterer Anteil der Harnröhre genannt, und Krebs, der hier beginnt wird Krebs des hinteren Anteils der Harnröhre genannt. Da der hintere Anteil der Harnröhre näher an der Blase und an anderen Geweben liegt, ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, daß Krebs, der hier wächst, die innere Schicht der Harnröhre durchwächst und nahegelegene Gewebe befällt.

 

Harnröhrenkrebs bei invasivem Blasenkrebs

Gelegentlich haben Patienten mit Blasenkrebs auch einen Harnröhrenkrebs. Das nennt man Harnröhrenkrebs bei invasivem Blasenkrebs, oder auch Blasenkrebs-assoziierter Harnröhrenkrebs.

 

Rezidivierender Harnröhrenkrebs

Rezidivierender Krebs bedeutet, daß der Krebs nach einer Behandlung wiederaufgetreten ist. Er kann an der selben Stelle, oder an einer anderen Stelle des Körpers wiederauftreten.

 


ÜBERBLICK ÜBER DIE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN

Wie Harnröhrenkrebs behandelt wird

Es gibt für alle Patienten mit Harnröhrenkrebs eine Behandlung. Drei Behandlungsverfahren werden angewendet: Der chirurgische Eingriff ist die häufigste Behandlungsmethode bei Harnröhrenkrebs. Mittels einer der folgenden Operationsmethoden wird der Tumor entfernt: Bei Männern kann es eventuell erforderlich sein, den Teil des Penis, der die Harnröhre mit dem Harnröhrenkrebs enthält, zu entfernen. Diese Operation wird partielle Penektomie genannt. Manchmal wird der ganze Penis entfernt (Penektomie). Wenn der gesamte oder ein Teil des Penis entfernt werden mußte, kann zur Wiederherstellung eines neuen Penis eine plastische Operation sinnvoll sein. Die Blase und die Prostata (Vorsteherdrüse) müssen eventuell auch entfernt werden. Diese Operation heißt Zystoprostatektomie. Es kann sein, daß Lymphknoten der Beckenregion entfernt werden (Lympknotendissektion). Lymphknoten sind kleine bohnenförmige Strukturen, die im ganzen Körper verteilt liegen. Sie produzieren und speichern Zellen, die Infektionen bekämpfen.

Bei Frauen kann eine Operation erforderlich sein, bei der die Harnröhre, die Blase und die Scheide entfernt werden (vordere oder anteriore Exenteration). Lymphknoten der Beckenregion müssen eventuell entfernt werden (Lympknotendissektion). Nach dieser Operation kann eine plastische Operation zur Wiederherstellung einer neuen Scheide sinnvoll sein.

Wenn die Harnröhre entfernt wurde, ist es notwendig, dass der Arzt einen neuen Abflussweg für den Urin aus dem Körper schafft. Dieses wird Urinumleitung genannt. Wenn die Blase entfernt wurde, ist es notwendig, dass der Arzt für den Patienten eine neue Möglichkeit schafft, Urin zu speichern und auszuscheiden. Es gibt verschiedene Wege, um dieses zu erreichen.

Manchmal wird der Arzt die beiden Harnleiter in ein vorher herausoperiertes kleines Stück des Dünndarms oder Dickdarms einpflanzen. Der Teil dieses Stückchen Darmes bleibt im Bauchraum, ein Ende wird in eine Öffnung im vorderen Unterbauch eingenäht. Durch diese Öffnung (= Stoma) kann dann Urin den Körper verlassen. Diese künstliche Harnableitung wird Urostomie (oder Urostoma) genannt. Wenn ein Patient ein Urostoma hat, muss er einen speziellen Beutel am Körper tragen, in dem der Urin gesammelt wird. Dieser Beutel hat eine hautschonende Haftfläche, welche dicht um das Urostoma auf den Bauch geklebt wird. Wenn der Beutel gefüllt ist, kann man unten am Beutel einen dafür vorgesehenen Verschluss öffnen, durch den der Urin in die Toilette entleert wird. Die Urinbeutel selbst müssen nach einer bestimmten Zeit ausgewechselt werden, benutzte Beutel werden wie Windeln in den Hausmüll geworfen. Die heutigen Stomaversorgungsartikel sind flach anliegend, sicher haftend und geruchsdicht, so dass kein Außenstehender erkennen kann, dass jemand ein Stoma hat. Die Versorgung eines Stomas ist technisch gut zu erlernen und in der Regel kümmern sich die Patienten selbst um die Versorgung.

Je nach körperlichen und geistigen Voraussetzungen kann der Arzt auch einen größeren Teil des Dünndarms (oder einen Teil von Dünndarm und Dickdarm) verwenden, um aus den Darmschlingen einen neuen Speicher (Pouch) für Urin im Körperinneren zu schaffen. In diesen Pouch werden die Harnleiter eingenäht. Auch hier wird das eine Ende des zuvor herausoperierten Darmteiles als Stoma im rechten Unterbauch oder im Nabel eingenäht. Allerdings ist dieses Stoma so konstruiert, dass der Urin nicht von selbst heraus laufen kann; vielmehr wird der Urin über einen kleinen Schlauch (Katheter), den der Patient in das Stoma schiebt, direkt in die Toilette entleert. Eine ständige Beutelversorgung ist bei dieser dichten (sogenannten kontinenten) Urostomie daher in der Regel nicht nötig.

Die Strahlentherapie setzt hochenergetische Röntgenstrahlen zum Abtöten von Krebszellen und zur Tumorverkleinerung ein. Die Strahlung kann aus einer Maschine außerhalb des Körpers kommen (externe Bestrahlung), oder von Materialien, die Strahlung erzeugen (Radioisotope) und die durch dünne Plastikröhrchen in die von Krebs befallene Region eingebracht werden (interne Bestrahlung). Eine Strahlentherapie kann alleine oder in Kombination mit einer Operation und/oder Chemotherapie eingesetzt werden.

Bei der Chemotherapie werden zur Abtötung der Krebszellen Medikamente eingesetzt. Die Medikamente für die Chemotherapie können geschluckt werden oder dem Körper über eine Nadel in eine Vene oder einen Muskel verabreicht werden. Die Chemotherapie wird auch systemische Therapie genannt, weil das Medikament in die Blutbahn eintritt und mit dem Blut durch den Körper transportiert wird, so daß es Krebszellen auch außerhalb der Harnröhre abtöten kann.

 

Behandlung je nach Stadium

Die Art der Behandlung hängt davon ab, wo der Krebs wächst, ob er sich auf andere Körperteile hin ausgebreitet hat, vom Geschlecht, Alter und allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten.

Eine Standardtherapie mag in Betracht gezogen werden aufgrund ihrer erwiesenen Wirkung in früheren Studien mit Patienten, oder es wird die Teilnahme an einer klinischen Studie erwogen. Nicht alle Patienten werden mit der Standardtherapie geheilt, und einige Standardbehandlungen haben auch mehr Nebenwirkungen als erwünscht. Um bessere Behandlungsmethoden für Krebspatienten herauszufinden, gibt es klinische Studien, die auf den neuesten Erkenntnissen basieren. In den meisten Teilen des Landes laufen klinische Studien mit Patienten, die an Harnröhrenkrebs leiden. Wenn Sie mehr über klinische Studien erfahren wollen, fragen Sie bitte Ihren Arzt.

 


KREBS DES VORDEREN ANTEILS DER HARNRÖHRE

Die Behandlung ist für Männer und für Frauen unterschiedlich.

Bei Frauen wird eines der folgenden Verfahren eingesetzt:

1. Elektroresektion (auch Elektrokauterisation oder Elektrokoagulation)
2. Lasertherapie
3. externe und/oder interne Bestrahlung
4. Bestrahlung gefolgt von einer Operation oder alleinige Operation zur Entfernung der Harnröhre und der Organe des unteren Beckenbereiches (vordere oder anteriore Exenteration), oder nur zur Entfernung des Tumors selber, wenn dieser klein ist. Es wird eine neue Möglichkeit geschaffen, den Urin auszuscheiden (Urinumleitung).

 

Bei Männern wird eines der folgenden Verfahren eingesetzt:
1. Elektroresektion (auch Elektrokauterisation oder Elektrokoagulation)
2. Lasertherapie
3. Operation, bei der ein Teil des Penis entfernt wird (partielle Penektomie)
4. Strahlentherapie.

 


KREBS DES HINTEREN ANTEILS DER HARNRÖHRE

Die Behandlung ist für Männer und für Frauen unterschiedlich.

Bei Frauen wird wahrscheinlich eine Bestrahlung durchgeführt, gefolgt von einer Operation, oder eine alleinige Operation zur Entfernung der Harnröhre, der Organe der unteren Beckenregion (vordere oder anteriore Exenteration), oder nur des Tumors selber, wenn dieser klein ist. Normalerweise werden auch die Lymphknoten der Beckenregion entfernt (Lympknotendissektion), und Lymphknoten im Oberschenkel können entweder entfernt werden, oder nicht. Es wird eine neue Möglichkeit geschaffen, den Urin auszuscheiden (Urinumleitung).

Bei Männern wird die Behandlung wahrscheinlich eine Bestrahlung sein, gefolgt von einer Operation oder eine alleinige Operation zur Entfernung der Blase und Prostata (Zystoprostatektomie), des Penis (Penektomie) und der Harnröhre. Normalerweise werden auch die Lymphknoten der Beckenregion entfernt (Lympknotendissektion), und Lymphknoten im Oberschenkel können entweder entfernt werden, oder nicht. Es wird eine neue Möglichkeit geschaffen, den Urin auszuscheiden (Urinumleitung).

 


HARNRÖHRENKREBS BEI INVASIVEM BLASENKREBS

Da Patienten mit Blasenkrebs manchmal auch einen Harnröhrenkrebs haben, kann die Harnröhre gleichzeitig mit der Blase entfernt werden (Zystourethrektomie). Wenn die Harnröhre während einer Blasenentfernung bei Blasenkrebs nicht mitentfernt wurde, wird der Arzt den Patienten eng überwachen, so daß eine Behandlung rechtzeitig eingeleitet werden kann, falls sich ein Harnröhrenkrebs entwickelt hat.

 


REZIDIVIERENDER HARNRÖHRENKREBS

Die Art der Behandlung hängt von der Behandlung ab, die der Patient vorher schon bekommen hat. Wenn der Patient operiert wurde, kann die Behandlung in einer Bestrahlung und einer operativen Entfernung des Krebs bestehen. Wenn der Patient bestrahlt wurde, kann die Behandlung in einer operativen Entfernung des Krebs bestehen. In klinischen Studien wird der Einsatz von Chemotherapie bei Harnröhrenkrebs, der sich in andere Körperteile ausgebreitet (metastasiert) hat erprobt.

 


ÜBERSICHT ÜBER PDQ

PDQ ist eine umfassenede Krebsdatenbank. Sie ist verfügbar unter www.meb.uni-bonn.de/cancernet.

PDQ ist das umfassende Informationssystem des National Cancer Institute´´´´s der USA (NCI) über Krebs. PDQ ist fast vollständig unter "Http: //www.meb.uni-bonn.de/cancernet/" verfügbar. PDQ ist ein Service des NCI. Das NCI ist ein Teil des National Institutes of Health in the USA, eine Bundeseinrichtung für Biomedizinische Forschnung.

PDQ enthält Zusammenfassungen zum Thema Krebs.

Die PDQ (Physicians Data Query) Datenbank enthält aktuelle Informationen über Krebs, seine Vorbeugung, den Nachweis von Krebs, Genetische Informationen, die Behandlung, unterstützende Maßnahmen und alternative Therapiemöglichkeiten. Die meisten Dokumente sind in zwei Versionen verfügbar. Eine Version für Ärzte, die in medizinischer Fachsprache geschrieben ist, und ausführliche Fachinformationen enthält. Eine Version für Patienten, die in Laiensprache verfasst und einfach zu verstehen ist. Beide Versionen enthalten aktuelle und detaillierte Informationen zum Thema Krebs.

PDQ Krebsinformationen werden von Fachleuten entwickelt und regelmäßig aktualisiert.

Die Autoren sind Spezialisten auf dem Gebiet Krebs und angrenzenden Gebieten. Sie sind für die Erstellung und Aktualisierung verantwortlich. PDQ wird aktualisiert, sobald neue Informationen vorliegen. Überprüfen Sie anhand des Datums der letzten Aktualisierung, ob Sie wirklich die neuesten Informationen vor sich haben.

PDQ enthält auch Informationen über Klinische Studien.

Bevor eine Behandlung begonnen wird, sollte die Möglichkeit einer Teilnahme an einer Klinischen Studie mit dem Patienten besprochen werden. Klinische Studien sollen helfen, Fragen bezüglich einer Therapieverbesserung zu beantworten. Der Inhalt der Klinischen Studien basiert auf den Ergebnissen von vorangegangenen Studien und Erkenntnissen aus den Labors. Jede Klinische Studie beantwortet wissenschaftliche Fragen zur Verbesserung der Krebstherapie. Während einer Klinschen Studie werden Informationen über die Behandlung, die Nebenwirkungen, die Risiken und den Behandlungserfolg gesammelt. Zeigt eine Klinische Studie, daß die getestete Behandlung besser ist als die alte, wird die neue Behandlung für alle Patienten übernommen.

Eine Auflistung vieler nationaler und internationaler klinischen Studien ist Bestandteil des PDQ. Beschreigungen der Klinischen Studien sind sowohl für Ärzte als auch für Patienten erhältlich. Viele Ärzte, die bei klinischen Studien mitwirken, sind im PDQ aufgelistet. Wenn Sie mehr über klinische Studien wissen wollen, fragen Sie bitte Ihren Arzt.

 


Um mehr über Krebs und seine Behandlung, oder um mehr über klinische Studien bezüglich Ihrer Krebsart zu erfahren, rufen Sie bitte in Deutschland den "Krebsinformationsdienst (KID)" in Heidelberg, Tel.: (0049) (0)62 21 41 01 21 oder Fax: (0049) (0)62 21 40 18 06, in Österreich die "Krebshilfe": Tel.: (0043) (0)1 796 64 50-15 oder Fax: (0043) (0)1 796 64 50-9 und in der Schweiz die "Schweizerische Krebsliga", Tel.: 0800 55 88 38 (Http: //www.swisscancer.ch/). Entsprechend geschulte Spezialisten werden Ihre Fragen zum Thema Krebs beantworten.
Datum der letzten Aktualisierung: 02/2002

Übersetzung: Dr. G. Quade, T. Ellinger, B. Burde, CaNetTransTool by B.Burde, IMBIE, Universitätsklinik Bonn(Germany), Maria Hass (Deutsche ILCO e.V)

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Dr. G. Quade
Diese Seite wurde zuletzt geändert am Friday, 27-Feb-2004 15:46:51 CET
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